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| Das Heidentum Fragen & Antworten zum Thema Heidentum ( z.B. Heidentum in der Praxis, Politik etc.) werden hier gestellt. |
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#1 |
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Just let me dream...
Geschlecht:
Registriert seit: 12.01.2007
Ort: Salzburg
Alter: 22
Beiträge: 24
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Hallo zusammen.
Ich bin ein katholisch aufgewachsener Mensch, mein Vater ist kath. Religionslehrer (zum Glück keiner dieser konservativen) und ich komme aus einer kleinen, sich selbst als höchstchristlich bezeichnenden Gemeinde. Ich selbst würde von mir behaupten, Atheist zu sein, aber das stimmt auch nicht ganz. Denn irgendwie denke ich, dass der Atheismus nicht das Richtige für mich ist, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich keine höheren Mächte gibt. Im Heidentum habe ich viele für mich sehr interessanten Ansätze entdeckt, aber es fällt mir schwer, an Odin, Týr o.ä. zu glauben, selbst wenn ich ich es wollte. Zu dem könnte ich nie, wie auf einigen Internetseiten geschildert, Kontakt zu den Göttern oder der Natur aufnehmen. Dabei würde ich mir irgendwie blöd vorkommen... Jetzt gibt es viele die sagen: "Glaube einfach an deinen eigenen Gott." Aber auch das ist nichts für mich. Ich kann einfach an kein göttliches Wesen glauben, aber genausowenig daran, dass alles nur aus dem Zufall heraus entstanden ist. Und wenn ich an das Schicksal glaube, müsste ich ja auch an eine Macht denken, die das Schicksal bestimmt, denn sonst wäre es ja selbst nur Zufall. Ich weiß, mir schwirren ziemlich viele wirre Gedanken durch den Kopf, ich denke einfach sehr viel darüber nach. Wie habt ihr zu eurer Religion gefunden? Glaubt ihr daran? Was würdet ihr in meiner Situation machen? Danke schon mal für alle hilfreichen Antworten. Fua |
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#2 |
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I am Providence
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Registriert seit: 15.10.2005
Ort: Cthulhu's Gardens
Alter: 23
Beiträge: 5.258
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Hm. Ich an deiner Stelle würde die ganze Problematik rational angehen. Wenn es am Glauben mangelt, warum widmest du dein Interesse nicht einer Philosophie
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#3 |
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Just let me dream...
Geschlecht:
Registriert seit: 12.01.2007
Ort: Salzburg
Alter: 22
Beiträge: 24
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Klingt interessant. Aber da kenne ich mich mit der Materie nicht so gut aus. Die einzige philosophische "Religion", die ich kenne, ist der Buddhismus. Das ist ja auch eher ein Lebensweg denn eine Religion.
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#4 |
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I am Providence
Geschlecht:
Registriert seit: 15.10.2005
Ort: Cthulhu's Gardens
Alter: 23
Beiträge: 5.258
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Was neben dem Buddhismus ebenfalls noch in die Ecke "Heidnische Philosophie" tendiert, wäre Aleister Crowley mit seiner Thelema-Philosophie, wodurch ich übrigens auch an das Heidentum geraten bin
Thelema - Wikipedia Das Liber Al..... Liber AL vel Legis (deutsch) |
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#5 |
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Moderator
Geschlecht:
Registriert seit: 08.11.2004
Ort: Hameln - Widukindsland
Beiträge: 10.860
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Ich bin im Wald drüber gestolpert.
Sicher. So sehr wie an den Schmerz, den Baumwurzeln an unachtsamen Füssen verursachen können. Ne im Ernst. Tu ich. Erforsche deine Sehnsüchte. Was ist es, was diese Unruhe in dir auslöst?
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I want to believe :D
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Geschlecht:
Registriert seit: 04.01.2005
Ort: Kiel
Alter: 31
Beiträge: 575
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Hallo,
bei mir war es ein recht langer Weg (und ich bin noch nicht wirklich angekommen). In der 5. Klasse hat es mit einigen ... "Ereignissen" angefangen, die ich nicht näher beleuchten möchte. Diese haben mich am "Christengott" das erste Mal zweifeln lassen. Bis dahin habe ich halt alles einfach geschluckt und mir nie über sowas Gedanken gemacht. Danach folgte eine lange Zeit des "nicht-Glaubens". Reine Rationalität, purer "Glaube" an die Naturwissenschaften. Aber auch damit bin ich nicht weiter gekommen. Ich habe mich dann im Rahmen meiner Möglichkeiten mit Buddismus, Hinduismus, Shintoismus und - etwas aus der Art schlagend - nordischem Glauben auseinandergesetzt (mit Letzterem aber nur am Rande, da habe ich eindeutig die größten Lücken). Letztendlich habe ich mich aber so richtig in keinem davon gefunden. Für mich habe ich sozusagen den "kleinsten Nenner" genommen. Ich glaube in erster Linie an eine schaffende Kraft (personifiziert als "Natur" oder auch "Mutter Erde") und eine beschränkende Kraft (personifiziert als Zeit oder - interessanter Weise bei uns passend - "Vater Zeit", wobei ich selten in dieser Art personifiziere). Wie sich das im einzelnen ausgestaltet ist hier nicht von Belang, ob es zwischen diesen - für mich - Urkräften noch andere, dadurch geschaffene Kräfte wie Götter gibt, sei mal dahingestellt. Im Augenblick lese ich gerade mit Interesse Bücher über die Gaia-Hypothese. Dir würde ich auch einfach raten, Dich zu belesen. Was stört Dich am christlichen Glauben? Das wäre z.B. ein schöner Ausgangspunkt. Was sagen andere Religionen dazu? Das braucht aber auch Zeit, die man sich aber auch auf alle Fälle nehmen sollte. Fröhliche Grüße, Letander P.S.: Auch beim Atheismus gibt es mehrere Strömungen - im wesentlichen zwei. Vielleicht ist für Dich ja der "negative Atheismus" etwas, was Deinem "Gefühl" nahe kommt?
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Dieses Posting spiegelt ausschließlich die private Meinung des Verfassers wieder. Ein Anspruch auf Allgemeingültigkeit wird ausdrücklich nicht erhoben. Die Wahrheit (tm) wird hier nicht zu finden sein ;) |
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#7 |
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die nachtwölfin (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 31.07.2004
Ort: gleann a' cheò ;-)
Alter: 33
Beiträge: 7.465
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Vielleicht hilft dir dieser Thread... Gedanklich gefangen, wie komme ich da raus?
Es gibt noch ein paar, für viele Leute waren da schon interessante Gedankenanregungen drin Madadh
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"i was not thinking. i was improvising." i'm reaching up and reaching out i'm reaching for the random or what ever will bewilder me... spiral out ... keep going |
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#8 |
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Just let me dream...
Geschlecht:
Registriert seit: 12.01.2007
Ort: Salzburg
Alter: 22
Beiträge: 24
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Vielen Dank für eure Anregungen, ich werde mich in alles mal einlesen. Es sind einige, sehr interessante Ansätze dabei, die ich mir genauer ansehen will.
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#9 | |
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Gesperrt
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Registriert seit: 02.07.2006
Alter: 43
Beiträge: 163
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Zitat:
ganz kurz, da ich gleich weg muß : Ich sehe keinen Widerspruch zwischen Heidentum und meinem Atheismus. Ich sehe das Heidentum als Lebensweg und habe mit Verwundern zur Kenntnis nehmen müssen, daß Rituale und dergleichen einfach funktionieren. Außerdem wird man ausgeglichener. Wenn eh niemand Götter beweisen kann, dann kann man es ebensogut lassen an sie zu glauben. Komischerweise verteidigen die Gläubigen jene Dinge am Heftigsten, von denen sie am Wenigsten wissen. MFG, ^v^, heidnischer Atheist |
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#10 |
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°^*Freizeit-Schamane*^°
Geschlecht:
Registriert seit: 14.04.2006
Ort: Aachen
Alter: 18
Beiträge: 307
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..mir hilft es in solchen situationen meist, sich einfach mit einer weißen kerze in einen absolut dunklen raum zu setzten. betrachte die flamme, meditiere über deine jetztige situation...
räuchere vielleicht mal deine wohnung mit salbei oder weihrauch, um alle alten denkweisen aus dem weg zu räumen und sich für neues öffnen zu können... und ( wie schon gesagt) informiere dich über die verschiedensten religiösen ansichten : asatruar, hexen, wicca, buddhismus, celtoi, hinduismus, indianisches, inka, usw. mögest du deinen weg finden Sketoa
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wiruykupti tushunku mama taytawan paro waytakuna waytanku
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#11 |
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nihil novi sub sole
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Registriert seit: 04.05.2006
Ort: Altötting, Bayern
Alter: 21
Beiträge: 36
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Vieles was du schreibst, kommt mir bekannt vor... aber ich glaube, wenn man wirklich nach seinem eigenen, persönlichen Glauben sucht, kommt man oft in solche Phasen.
Ich würde sagen, lass es einfach auf dich zukommen; versuche, deinen persönlichen Glauben zu finden, aber suche nicht krampfhaft danach. Die Weltanschauung eines Menschen, hängt immer mit dessen Interessen und dessen Persönlichkeit zusammen, Glaube ist ja bekanntlich subjektiv. Bei mir hing es z.B.damit zusammen, dass ich einfach noch nie viel mit dem christlichen Glauben anfangen konnte. Was sicher auch noch ausschlaggebend war, war meine Naturverbundenheit, mein Intersse an alten Kulturen und am magischen Weltbild. Durch "Zufall" bin ich dann auf das Hexentum gestoßen, fühlte mich dort wegen dem ganzen Esoterik- und New Age-Zeugs aber nicht wohl, und kam deshalb recht schnell zum Heidentum. Und auch zum Pantheismus. In solchen Zeiten setzt man sich natürlich viel kritischer mit dem Thema Glaube und Religion(-sfindung) auseinander und denkt viel über mögliche Widersprüche im eigenen Weltbild nach... Ich wäre auch einmal fast zum Atheisten geworden, als mich die Frage quälte, ob es überhaupt etwas Höheres gibt, da soviele Menschen auf der ganzen Welt an unterschiedliche Dinge und Gottheiten glauben, woraus man widerum schließen könnte, dass Gottheiten nichts anderes sind, als die Projektionen von Wünschen und Vorstellungen eines bestimmten Menschen.(Feuerbach lässt grüßen.^^) ... Naja, ich kann jetzt ja nicht ewig weitererzählen. Jedenfalls war ich dann kurzzeitig Agnostiker und bald darauf wieder Pantheist, was auch immer noch die Basis meines Glaubens ist. Dementsprechend fällt es mir jetzt auch schwer, zu den Göttern einen Zugang zu finden. Meine momentane Glaubenskrise besteht also in dem Versuch meine heidnische und meine pantheistische Seite in Einklang zu bringen. Was ich dir also raten würde: Sieh den Weg als das Ziel! Religiosität kann auch einfach "nur" Suche bedeuten, auch wenn man einmal ein festes Fundament, sozusagen einen "religiösen Rahmen" gefunden hat. Wir haben einmal in Religion gelernt, dass ein religiöser Mensch einfach ein Mensch ist, der nach dem Sinn seines Lebens sucht; (und das betrifft ja auch Atheisten.) Da ein Mensch wahrscheinlich nie volkommenes Wissen und Weisheit erlangen kann, bedeutet die lebenslange Suche für mich zumindest einen Annäherungsversuch... Zum Abschluss noch: Sieh deine Hin- und Hergerissenheit einfach als Zeichen dafür, weiterzusuchen! Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück dabei. |
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#12 | |
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Erfahrener Benutzer
Geschlecht:
Registriert seit: 04.01.2005
Ort: Kiel
Alter: 31
Beiträge: 575
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Als ich den Post von Charis gelesen habe, viel mir ein Zitat ein:
Zitat:
In dem Moment verliert man eigentlich seinen Glauben, oder? Ich bin persönlich der Meinung, dass suchen, hinterfragen und eventuell auch mal hadern den eigenen Glauben belebt (oder zumindest beleben kann). Nachdenkliche Grüße, Letander
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#13 |
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Leuchten-Mod
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Registriert seit: 12.12.2004
Ort: Oberfranken
Beiträge: 4.627
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als ich mich von der christlichen Glaubenswelt verabschiedete gab es im wahrsten Sinne des Wortes einen Bruch und zwar mit dem Glauben an sich. In der Zeit zwischen dem Glauben und dem nächsten Glauben war ich Atheistin. Aber das war ich nicht lange, denn ich entdeckte den Agnostizismus für mich und dieser widerum führte mich zum "Heidentum" und da habe ich dann meine eigenen Erfahrungen mit meiner Spiritualität gemacht und meine Wahrnehmung "ausgebaut".
Wenn du fühlst das der heidnische Weg für dich bestimmt ist, aber es vielleicht noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, weil du eben genau das brauchst - Zeit und Abstand, dann schau doch mal ob du etwas findest, was dich auf dem Weg zum heidnischen Glauben begleitet. Ein Übergang - bildlich gesprochen.
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#14 |
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Suchende
Geschlecht:
Registriert seit: 25.09.2006
Ort: Lkr. Lö (BW)
Alter: 26
Beiträge: 481
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hallo!
mir ward, du erzählst meine geschichte^^ Wie habt ihr zu eurer Religion gefunden? öhm.. eigentlich.. naja paganforum ist schuld^^ ich selbst hatte konfi und habe auch kindergottestdienst geleited. irgendwann hab ich zu viele fragen gestellt^^ und einen perfekten gott wie der christelihe sein oll ne sorry kann nciht sein (rein gefühlsmäßig) ich hab mich immer mehr für das germanische interessiert, und bin unter andrem auch hier gelandt. ich sitze zwar immer noch "zwischen den stühlen" von Atheismus und Heidentum, aber ich weiß in welche richtung es mich lenkt. Glaubt ihr daran? hm.. glauben ja, aber noch nicht genug (da kommen dann so fragen von wegen "wann glaubt man?" in mir hoch) Was würdet ihr in meiner Situation machen? ich lasse mich leiten, est hatte ich nen keltischen knoten, der hat mich bis hierher gebracht. ich hab gemerkt das es zeit wird den nächsten schritt zu machen und lasse mich jetzt von miljönir (hoffe richtig geschrieben) leiten. bleib einfach offen und geh deinen weg, funktioniert zumindest bei mir wunderbar hoffe mein geschreibsel bringt dich nen bissel weiter
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Was ich schreibe ist meine Logik, sind meine Gedanken versucht nicht sie zu verstehen... "hör dir alles an und picke dann das raus was du brauchen kannst" |
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