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| Symbole und alte Schriftsysteme Symbole und alte Schriftsysteme aus dem Heidentum und aus heidnischen Kulturen. |
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#1 |
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 24.06.2006
Alter: 22
Beiträge: 7
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Nach diesem Thema habe ich schon mehr als einmal gegoogelt und bin immer noch nicht richtig fündig geworden, auch nicht nach einem Buch, dass sich damit befasst.
ich suche nach der Symbolik der Bäume im germanischen Glauben. Eiche, Esche, Erle, Linde sind mir bekannt, es gibt aber auch noch sehr viele andere wie Birke, Fichte, Kiefer, Tanne, Ahorn, Kirsche, Apfel, Birne, etc. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Danke im Voraus Siegfried Thorson
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Besitz stirbt, Sippen sterben, du selbst stirbst wie sie, doch Nachruhm stirbt nimmermehr, denn der Wackre gewinnt. |
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die nachtwölfin (MOD)
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Registriert seit: 31.07.2004
Ort: gleann a' cheò ;-)
Alter: 33
Beiträge: 7.465
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Was genau meinst du damit? Was erwartest du und auf welchen Wegen sollte es überliefert worden sein?
Es gibt im Volks- oder Aberglauben eine Menge Vorstellungen, die mit den Bäumen zu tun haben. Da wird man sicher fündig. In den mittelalterlichen skandinavischen Quellen werden auch sicher mal hier und da Bäume erwähnt. Aber daraus eine "Symbolik der Bäume im germanischen Glauben" ableiten zu wollen, halte ich für etwas schwierig. Wenn man den Bäumen eine bestimmte Bedeutung beigemessen hat, dann war diese sicher regional verschieden. Beispielsweise, dort wo eine bestimmte Baumart nur selten vorkommt, neigt man vielleicht eher dazu, in einem solchen Baum etwas "Besonderes" zu sehen als dort, wo sie an jeder Ecke wächst. Ich denke auch, dass so eine systematische Symbolik eine eher neuzeitliche Vorstellung ist. Ich nehme an, dass vielleicht bestimmte Baumarten in den germanischen Kulturen als heilig angesehen wurden (weil sie z.B. besonders groß und alt werden, weil sie typischerweise an exponierten Stellen wachsen und man dort deshalb vielleicht opferte). Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass man die Bestandteile (Früchte, Rinde, ...) einiger Bäume medizinisch genutzt hat und deshalb wohl hochgeschätzt hat. (Ganz davon abgesehen, von vielen Bäumen kann man sich auch ernähren, nicht alles schmeckt gut, ist aber in Notzeiten sicher von Wert.) Ich denke aber nicht, dass es für jede Baumart eine bestimmte zugeschriebene symbolische Bedeutung gab. Madadh
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#3 |
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Wolf im Herzen
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Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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Eine germanische Symbolik der Bäume ist mir zwar so nicht bekannt,
jedoch wurde die Linde der FREYA zugeordnet und die Hasel dem THOR. Was mich in diesem Zusammmenhang schon länger interessiert: Ist Yggdrasil nun Esche oder Eibe? *zumadadhschielt*
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Geändert von Kralle (23.10.2006 um 10:41 Uhr). |
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#4 |
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die nachtwölfin (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 31.07.2004
Ort: gleann a' cheò ;-)
Alter: 33
Beiträge: 7.465
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Ich glaub', das ist historisch gar nicht so klar. Persönlich würd' ich eher zur Eibe tendieren, aus verschiedenen Gründen.
Madadh
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#5 |
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Wolf im Herzen
Geschlecht:
Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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Ich tendiere ebenfalls zur Eibe - über die Rune EIHWAZ hergeleitet...
Was mir noch an Korrespondenz von Bäumen und Göttern eingefallen ist:
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Geändert von Kralle (23.10.2006 um 10:35 Uhr). Grund: Rechtschreibkorrektur |
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#6 |
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die Wandernde
Geschlecht:
Registriert seit: 26.05.2006
Ort: Pfullingen
Alter: 50
Beiträge: 209
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Wenn man in Märchen herumstöbert, wird man bestimmt auch fündig, was symbolische Bedeutung von Bäumen und Sträucher angeht. Märchen sind oft älter als wir glauben, deswegen denke ich, dass sie einem indirekt Auskunft geben können.
Ich weiss nur, dass der Holunder gern mit Hexen und Zauberkraft in Verbindung gebracht wird. Die Eberesche soll ein Schutz sein vor böser Zauberei. Aschenputtel pflanzte auch einen Haselstrauch auf das Grab ihrer Mutter. Viel mehr weiss ich leider nicht, weil ich mich schon lange nicht mehr mit Märchen beschäftigt habe.
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Ein Mensch ohne Leidenschaft
ist ein Steinbild ohne Leben. Keine große Tat geschah, dessen Mutter sie nicht war. Augustinus |
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#7 |
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Wolf im Herzen
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Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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Über Holunder und Frau Holle landet man dann evtl. noch bei FRIGG und/oder HEL...
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#8 |
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die nachtwölfin (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 31.07.2004
Ort: gleann a' cheò ;-)
Alter: 33
Beiträge: 7.465
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Oooooh ja, die Holundermutter
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#9 |
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Wolf im Herzen
Geschlecht:
Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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Noch etwas über die Esche:
Bannesche In Schleswig-Holstein pflanzte man sogenannte Banneschen, damit den Anliegern Not und Unglück erspart blieben. Unter fließendem Wasser, morgens vor Sonnenaufgang, setzte man den Baum in das Pflanzloch, in welches man vorher zauberkräftige Gegenstände wie Steinkeile, Pferdeköpfe oder Weidenruten gelegt hatte. Wer es wagte diese Banneschen zu beschädigen, der beschwor für sich und sein Dorf großes Unheil herauf. Eine letzte derartige Bannesche soll noch in Bisdorf auf der Ostseeinsel Fehmarn stehen. (Quelle: Rust; Aberglaube und Hexenwahn in Schleswig-Holstein)
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#10 |
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Wolf im Herzen
Geschlecht:
Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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Hm - die Eibe geistert mir noch im Geiste:
Aus ihrem Holz wurden ja Jagdbögen gefertigt, hier kommt dann der Jagd- und Wintergott ULLR in's Spiel... Zudem - ist es nicht so, daß die Früchte des Eibenbaumes halluzinogene Wirkung entfalten können? So ODIN-Schamanenbaum-mäßig... ?
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#11 |
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..einfach unglaublich..
Geschlecht:
Registriert seit: 09.05.2006
Ort: BRB City im Havelland/Mark Brandenburg
Alter: 30
Beiträge: 165
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...Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme... |
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#12 |
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Drache vom Dienst (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 11.04.2004
Ort: Fürth
Alter: 47
Beiträge: 5.681
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Mit der Eibe wäre ich extrem vorsichtig. ALLES an der Eibe ist giftig. Nur der rote Samenmantel (ohne den Samen bitte), ist essbar/genießbar. Es lässt ich ein ausgezeichnetes Frühstücksgelee draus machen. Aber halluzinogen ist es nicht.
Die Eibe ist der Baum, der mir am nächsten steht. Aber 5 Gramm Nadelspitzen im Winter geerntet bringen jeden Menschen ins Helreich. Selbst im Sommer braucht man nur wenig mehr. Der Volksmund behauptet, daß, wenn man unter Eiben schläft, sterben kann oder vergiftet wird. Etwas, was ich persönlich nicht bestätigen kann. Ich fühle mich da sehr wohl. @ Vendel Es gibt einige wenige einheimische Ahorn-Arten. Die meisten sind aber aus Asien und Amerika. lg SF
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Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln. Esoterische Tierwelt - was für ein Tier bist Du? Allgemeines zur Natur der Magie Vom Wünschen und vom Wollen Wahrhaftigkeit und Glaube |
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#13 |
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Eberesche
Geschlecht:
Registriert seit: 09.11.2005
Alter: 37
Beiträge: 821
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Das könnte evtl. den Hintergrund haben, dass die Eibe (vor allem bei Sonneneinstrahlung) ätherische Öle freisetzt, die der Gesundheit nicht unbedingt förderlich sind...allerdings dem Hörensagen nach halluzinogen sind...ein Mittagsschlaf im Sommer unter einer Eibe wäre also wohl tatsächlicn nicht unbedingt empfehlenswert, wenn die Sonne knallt.
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Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. Albert Einstein |
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#14 |
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Wolf im Herzen
Geschlecht:
Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 1.711
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@Starfire und Grey-Rowan: Dank Euch für die Aufklärung zur Eibe! Von der starken "Toxizität" dieses Baumes wußte ich nichts.
Naja, wo viel Gift ist, ist wohl auch große Kraft... ein interessanter Baum, dem also mit Respekt zu begegnen ist... Allgemein wäre übrigends noch die Lichtsymbolik der immergrünen Nadelbäume zu nennen. Zum Kirschbaum fällt mir noch Verführung und Erotik ein, aber auch der Tod - weiß aber nicht, warum... Birnbäume waren im Mittelalter als Liebesorakel (wohl durch Befragung?) für junge Mädchen im Volksglauben verankert... Apfelbäume analog für Jünglinge...
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#15 | |
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Drache vom Dienst (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 11.04.2004
Ort: Fürth
Alter: 47
Beiträge: 5.681
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Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eiben lg SF
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#16 | |
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jagt den Drachen
Geschlecht:
Registriert seit: 28.10.2004
Ort: Turicum
Alter: 42
Beiträge: 1.176
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Zitat:
Viele heute kaum mehr beachtete Gewächse waren früher wichtig: Aus den Trieben des Schneeballs (Viburnum opulus und/oder V. lantana) wurden (zumindest in der Jungsteinzeit) Pfeilschäfte hergestellt. Der Hartriegel wurde möglicherweise (der Name könnte darauf hindeuten) für Speerschäfte verwendet. Das Holz der Hainbuche (Carpinus betulus) wurde wegen seiner Härte zu Nägeln und anderen Befestigungsteilen verarbeitet (Eisen war sehr kostbar...). Weissdorn und Schwarzdorn sind auch spannende Pflanzen...
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Don't argue with idiots.
They'll drag you down to their level and beat you with experience. Geändert von scréachóg (23.10.2006 um 21:41 Uhr). |
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#17 |
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die nachtwölfin (MOD)
Geschlecht:
Registriert seit: 31.07.2004
Ort: gleann a' cheò ;-)
Alter: 33
Beiträge: 7.465
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Auf jeden Fall! Der Weißdorn ist in Schottland sehr beliebt, im gälischen Volksglauben kommt er vor.
Madadh
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#18 | |
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jagt den Drachen
Geschlecht:
Registriert seit: 28.10.2004
Ort: Turicum
Alter: 42
Beiträge: 1.176
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Zitat:
Weissdorn ist ein gutes, weil sanftes Mittel bei Herzschwäche. Der Schwarzdorn oder Schlehdorn ist der wilde Verwandte der Pflaume - und seine Früchte sind herb, aber köstlich (Schlehenlikör, sage ich da nur...
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#19 | |
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von den Göttern auserwählt
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Registriert seit: 28.12.2005
Alter: 47
Beiträge: 812
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Zitat:
Ebereschezweige fällt mir noch ein sollen zur Abwendung von Schadenszauber gegen Ziegen und zur Sicherung von deren Fruchtbarkeit verwendet worden sein. |
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#20 |
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Schwarzwälder
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Registriert seit: 23.10.2006
Ort: Schottland und Baden
Beiträge: 184
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Und mich würde besonders die Lärche interessieren.
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